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Mein Netzwerk in der Krise nutzen

Ist ein Problem da, fehlt oft die Klarheit. Sie nutzen Ihre Ressourcen nicht mehr.

Was nun?

Im Setting ist’s möglich Ihre Wahrnehmung zu verändern.

Mit Fragen: „Wer tut was für mich?“    und    „Für wen tue ich was?“

Sie können Ihre eigene  Liste erstellen. Mit dieser wird Ihnen schnell bewusst: „Sie sind nicht allein – wie Sie evtl. schon gedacht haben.“

Ein wichtiger Hinweis zur Liste: „75% nehmen  wir über’s Sehen wahr.“

Konkret könnte das so aussehen:

Fragestellungen zu Ihrem privaten und beruflichen Umfeld. Gibt es Personen mit denen Sie regelmässig Kontakt gepflegt haben?

Einige Beispiele:

Ihre Mutter telefoniert Ihnen täglich.
Sie treffen sich jeden Dienstag mit Ihrer Freundin im Fitnesscenter.
Im Einkaufscenter treffen Sie oft auf Ihre Nachbarin.
 Für einen Smalltalk hat Sie immer Zeit.
Im Verein übernehmen Sie 1 x wöchentlich spezielle Aufgaben.

Wie Sie sehen, gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten für’s Netzwerken.

In der Krise ist’s auch wichtig, das nicht zu ignorieren.  Ganz bewusst Ihre Möglichkeiten wahrnehmen.
Oft îst das Schamgefühl gross. Den einzigen Weg, den Sie sehen oder kennen, Rückzug. Niemand soll wirklich wissen, wie k l e i n Sie sich fühlen. Unfähig, selbst eine gute Lösung zu finden.

Kenne Sie solche Zeiten?

Renate G O O D – Coach

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